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Presse-Veröffentlichungen zur imm cologne 2020: Trendforscher Frank A. Reinhardt im Gespräch

9. Februar 2020 von farconsulting
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Frank A. Rein­hardt (FAR​.consul​ting) ist im Umfeld der imm colo­gne 2020 wieder in zahl­rei­chen Medien zitiert worden. Der Design-Jour­na­list und Trend­for­scher aus Köln ist Kenner der Inte­rior Design-Szene und beob­ach­tet die imm colo­gne und andere Ein­rich­tungs­mes­sen seit vielen Jahren. Seine tref­fen­den Trend-Ana­ly­sen werden über die dpa ver­brei­tet und von Tages­zei­tun­gen und Maga­zi­nen im Rahmen ihrer Bericht­erstat­tung zu Möbel- und Ein­rich­tungs­trends immer wieder gerne auf­ge­grif­fen. Ein paar Beispiele…

 


Mini­ma­lis­mus beim Wohnen (Mit­tel­deut­sche Zei­tung, 11.03.2020)
Nach­dem auf der Möbel­mes­se IMM Köln vor zwei Jahren noch die „German Gemüt­lich­keit” aus­ge­ru­fen wurde, sehen Trend­for­scher jetzt eine neue Gemü­t­­lich­keits-Vari­an­te aus Skan­di­na­vi­en im Kommen – und die könnte tat­säch­lich das Zeug zum Klas­si­ker haben. Es geht um reiz­ar­me Räume, um das moder­ne, infor­ma­ti­ons­ge­la­de­ne Leben zu bewäl­ti­gen. Und für viele Men­schen ist ihr zuhau­se dieser Raum. Ein ästhe­tisch aus­gewogenes, geord­ne­tes Umfeld, das nicht stän­dig danach schreit, auf­ge­räumt, geputzt oder abge­ar­bei­tet zu werden, hilft dabei. “Geschlos­se­ner Stau­raum und klare Linien sind dafür ideal” so der Kölner Design-Jour­na­list und Trend­for­scher Frank A. Reinhardt.


Wann ist Möbel­kauf nach­hal­tig? (myHome­book, 20.01.2020)
Es schwirrt der Kopf schon nach einem kurzen Rund­gang über die Messe. Und die Frage hallt nach: Worauf soll ein Käufer denn nun achten? Auf alles, sagt Frank A. Rein­hardt, Trend­ana­lyst für den IMM-Ver­an­stal­ter Koeln­mes­se. Denn jedes Unter­neh­men hat seinen eige­nen Ansatz. Rein­hardt betont: Was nach­hal­ti­ge Ein­rich­tung aus­macht, „ist ein ganz schwie­ri­ges Thema“. Aber es gibt sie – sogar in brei­ter Masse. Nur sind die Geschich­ten dahin­ter immer andere. Denn längst haben viele deut­sche Unter­neh­men die Pro­duk­ti­on ange­passt. Sie nutzen nach­hal­ti­ge Mate­ria­li­en oder achten auf einen kli­ma­freund­li­che­ren Trans­port. „Aber das hat Medien und Kon­su­men­ten in der Ver­gan­gen­heit nicht wirk­lich inter­es­siert“, erklärt Rein­hardt. Und es hat nicht den Wett­be­werb beein­flusst, son­dern teils sogar die Pro­duk­ti­ons­kos­ten erhöht. Aber: Fernab der Öffent­lich­keit, oft sogar als Teil der selbst auf­er­leg­ten Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie, wurde Nach­hal­tig­keit bewusst ange­strebt. „Das zahlt sich jetzt aus, weil immer mehr Kon­su­men­ten nach der “grünen Geschich­te” hinter dem Pro­dukt fragen und so den Druck auf Unter­neh­men und Desi­gner erhö­hen“, sagt Rein­hardt. Und so kann die Wer­be­ma­schi­ne nach dem Greta-Erwa­chen bei Firmen, die schon lange nach­hal­tig agier­ten, nun mühe­los anlaufen.


Alles aus einer Farb­fa­mi­lie (Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land, 16.01.2020)
Die Zeiten der harten, knall­bun­ten Farb­kon­tras­te sind vorbei. „Man sieht zwar an den Stän­den auch einige Pro­duk­te in meh­re­ren Farben neben­ein­an­der stehen, aber davon aus­zu­ge­hen, die Messe ist bunt, ist falsch“, erklärt der Trend­ana­lyst Frank A. Reinhardt.


Wohnen 2020: Das sind die aktu­el­len Möbel­trends (Prisma, 07.01.2020)
Nach­hal­tig­keit wird für Ver­brau­cher immer wich­ti­ger, auch wenn es um die Ein­rich­tung geht. Sie wün­schen sich natür­li­che Mate­ria­li­en wie Holz. Die Möbel sollen wertig sein und nicht nach ein oder zwei Jahren auf dem Sperr­müll landen. Trend­ana­lyst Frank A. Rein­hardt berich­tet, dass immer häu­fi­ger nach der Her­stel­lungs­ge­schich­te von Pro­dukt und Unter­neh­men gefragt wird.


Wenn ein Sofa zum Regal wird (Die Welt, 18.01.2020)
Die Zeiten der harten, knall­bun­ten Farb­kon­tras­te sind vorbei. „Man sieht zwar an den Stän­den auch einige Pro­duk­te in meh­re­ren Farben neben­ein­an­der­ste­hen, aber davon aus­zu­ge­hen, die Messe ist bunt, ist falsch“, erklärt Trend­ana­lyst Rein­hardt. Viel­mehr werden statt kon­trast­rei­cher Kom­bi­na­tio­nen solche aus einer Farb­fa­mi­lie genutzt.


Die neuen Möbel haben Mehr-Wert (Peiner All­ge­mei­ne Zei­tung, 14.01.2020)
“Mul­ti­funk­tio­nel­le Stücke sind auch solche Möbel, die sich schnell in ande­ren Räumen nutzen lassen – etwa wenn Besuch kommt”, erläu­tert Frank A. Rein­hardt, Trend­ana­lyst für den IMM-Ver­an­stal­ter Koelnmesse.


Trend­the­ma der Messe IMM: Wann ist Möbel­kauf nach­hal­tig? (k.at, 20.01.2020)

Rein­hardt betont: Was nach­hal­ti­ge Ein­rich­tung aus­macht, “ist ein ganz schwie­ri­ges Thema”. Aber es gibt sie – sogar in brei­ter Masse. Nur sind die Geschich­ten dahin­ter immer andere. Denn längst haben viele deut­sche Unter­neh­men die Pro­duk­ti­on ange­passt. Sie nutzen nach­hal­ti­ge Mate­ria­li­en oder achten auf einen kli­ma­freund­li­che­ren Trans­port.

“Aber das hat Medien und Kon­su­men­ten in der Ver­gan­gen­heit nicht wirk­lich inter­es­siert”, erklärt Rein­hardt. Und es hat nicht den Wett­be­werb beein­flusst, son­dern teils sogar die Pro­duk­ti­ons­kos­ten erhöht. Aber: Fernab der Öffent­lich­keit, oft sogar als Teil der selbst auf­er­leg­ten Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie, wurde Nach­hal­tig­keit bewusst angestrebt.

“Das zahlt sich jetzt aus, weil immer mehr Kon­su­men­ten nach der “grünen Geschich­te” hinter dem Pro­dukt fragen und so den Druck auf Unter­neh­men und Desi­gner erhö­hen”, sagt Rein­hardt. Und so kann die Wer­be­ma­schi­ne nach dem Greta-Erwa­chen bei Firmen, die schon lange nach­hal­tig agier­ten, nun mühe­los anlaufen.