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2. Oktober 2020 farconsulting

Call for Entries zum Pure Talents Contest 2021: Kreativität und Erfindungsreichtum sind systemrelevant!

Mit die­ser Über­zeu­gung sichern die Mes­se­ver­an­stal­ter der imm colo­gne die Kon­ti­nui­tät ihrer Nach­wuchs­för­de­rung und gaben allen Wid­rig­kei­ten zum Trotz im Som­mer den Start­schuss für die 18. Aus­ga­be des Design­wett­be­werbs Pure Talents Con­test. Mit einer eige­nen Living­Kit­chen Selec­tion anläss­lich des im Zwei­jah­res-Rhyth­mus statt­fin­den­den Küchen-Events bie­tet der Pure Talents Con­test jun­gen Desi­gnern die­ses Jahr nicht nur im Bereich Inte­rior Design, son­dern auch im Bereich Küche eine Prä­sen­ta­ti­ons­platt­form. Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit aller Teil­neh­mer unter Coro­na-beding­ten Rei­se­be­schrän­kun­gen wer­den mehr Wett­be­werbs­schrit­te digi­tal durchgeführt.

Der von der Koeln­mes­se zum 18. Male aus­ge­lob­te und orga­ni­sier­te Wett­be­werb rich­tet sich spe­zi­ell an Gestal­ter, die sich noch im Stu­di­um befin­den oder ihre Aus­bil­dung gera­de erst been­det haben. Er gehört zu den welt­weit renom­mier­tes­ten inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben für jun­ges Design.

Designrelations: Claudia Wanninger (FAR​.con​sul​ting) diskutierte mit den Jury-Mitgliedern über Nachhaltigkeit, Chancen und Kreativität in Krisen-Zeiten

FAR​.con​sul​ting betreut in enger Zusam­men­ar­beit mit der Pres­se­ab­tei­lung der imm colo­gne den Nach­wuchs­preis der imm colo­gne. Die Jury­sit­zung fand am 01.10.2020 unter hohen Sicher­heits­auf­la­gen im Koeln­mes­se-Hoch­haus statt. Im Nach­gang zur Jury-Ent­schei­dung von Eva Mar­guer­re (Design­stu­dio Besau-Mar­guer­re), Jen­ni­fer Rea­ves (Geschäfts­füh­re­rin blick­fang), Nor­bert Ruf (Crea­ti­ve Direc­tor und Geschäfts­füh­rer Tho­net GmbH) und Sebas­ti­an Her­kner (Stu­dio Sebas­ti­an Her­kner) dis­ku­tier­te Clau­dia Wan­nin­ger (FAR​.con​sul​ting) über Nach­hal­tig­keit, Chan­cen, Krea­ti­vi­tät in Kri­sen-Zei­ten und über die Gewin­ner des Pure Talents Con­test der imm colo­gne 2021. Die 25 Nomi­nier­ten wer­den per Pres­se­mel­dung im Novem­ber ver­öf­fent­licht, wäh­rend die vier Preis­trä­ger erst im Rah­men der imm colo­gne 2021 der Öffent­lich­keit bekannt­ge­ge­ben werden.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: Call for Ent­ries zum Pure Talents Con­test 2021 (Pres­se­mel­dung vom 29.06.2020)
Pres­se­kon­takt FAR​.con​sul​ting: Dimi­tra Tsiag­i­dou (Tel. 0221 | 620 182 0)


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31. Juli 2020 farconsulting

FAR​.con​sul​ting ver­öf­fent­licht für die Ver­ei­ni­gung Deut­sche Sani­tär­wirt­schaft e.V. (VDS) eine Pres­se­mel­dung zum Trend Out­door-Bade­zim­mer und bin­det dabei zahl­rei­che Mit­glie­der des Dach­ver­bands per Text und Bild ein.

Das aus Archi­tek­tur und Inte­rior Design bekann­te Spiel zwi­schen innen und außen weckt die Fan­ta­sie von Bau­her­ren und Bad­pla­nern: War­um nicht mal ein Outdoor-Badezimmer?

Immer mehr Men­schen sind aus der Sehn­sucht nach mehr Natur­nä­he, aber auch vor dem Hin­ter­grund von Kli­ma­wan­del, Arten­ster­ben und Coro­na auf der Suche nach unse­rem Platz in der Natur. Wir tref­fen unse­re Freun­de wie­der mehr im Frei­en, suchen beim Out­door-Sport ein Gegen­ge­wicht zu unse­rem digi­ta­li­sier­ten All­tag, hegen pas­sio­niert Gar­ten und Bie­nen­wie­se und gehen sogar „Wald­ba­den“.

Das hat auch Ein­fluss auf den Ein­rich­tungs­markt. So gewinnt etwa der Trend zum „zwei­ten Wohn­zim­mer“ wei­ter an Fahrt: Ter­ras­se und Gar­ten wer­den in unse­rer Wohn­kul­tur immer wich­ti­ger und mit hoch­wer­ti­gen Möbeln wohn­lich gestal­tet, und spä­tes­tens mit dem BBQ-Boom gehört eine Out­door-Küche zur begehr­ten Exklu­siv­aus­stat­tung. Aus Sehn­sucht nach einem Erleb­nis von Natür­lich­keit und Authen­ti­zi­tät scheint nun ein wei­te­rer Wohn­be­reich nach außen ver­la­gert zu wer­den: Das Out­door-Bade­zim­mer ist für vie­le ein lang geheg­ter Wunsch. Wo sonst könn­te man sich der Natur so nah fühlen?

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: Pres­se­mel­dung vom 31.07.2020 (Link ins digi­ta­le Pres­se­zen­trum Pop up my Bathroom)

Im Rah­men der Pres­se­aus­sen­dung haben auch zahl­rei­che Fach­re­dak­tio­nen die Tex­te auf­ge­grif­fen – hier ein paar Beispiele:


Top-Trend Out­door-Bade­zim­mer (Küche + Archi­tek­tur, 01/​2020)
„Ein ech­tes Out­door-Bade­zim­mer umzu­set­zen ist zwei­fel­los eine Her­aus­for­de­rung“, weiß Jens J. Wisch­mann, Geschäfts­füh­rer der Ver­ei­ni­gung Deut­sche Sani­tär­wirt­schaft e.V. (VDS). „Im Win­ter kön­nen im Außen­be­reich instal­lier­te was­ser­füh­ren­de Pro­duk­te nicht genutzt wer­den, sie müs­sen gegen Frost gesi­chert sein. Auch ener­ge­tisch muss ein mit Warm­was­ser ver­sorg­tes Außen­ba­de­zim­mer eher kri­tisch bewer­tet wer­den. Auf ein innen­lie­gen­des Bade­zim­mer kann man – jeden­falls in unse­ren Brei­ten­gra­den – ein­fach nicht ver­zich­ten.“ Wenn man das akzep­tiert, blei­ben trotz­dem noch genug Mög­lich­kei­ten, sich den Traum zu erfül­len, meint der Bran­chen­ken­ner. „Der auf­kom­men­de Wunsch nach einem zumin­dest teil­wei­se rea­li­sier­ten Bad im Außen­be­reich ist auf jeden Fall ernst zu neh­men“, kom­men­tiert er daher die Trend­ent­wick­lung. „Wenn Archi­tek­tur und Sani­tär­in­dus­trie hier­für prak­ti­ka­ble Ange­bo­te ent­wi­ckeln, bin ich mir sicher, dass sie ange­nom­men werden.“


So set­zen Sie den Top-Trend Out­door-Bade­zim­mer um (TGA, 01.08.2020)
Das Bade­zim­mer ist längst kei­ne ver­steck­te Nass­zel­le mehr, Design und Archi­tek­tur spie­len heut­zu­ta­ge eine wesent­li­che Rol­le. Nun tut sich ein neu­er Trend auf: Das Outdoor-Badezimmer.


Die Wild­nis ruft (SBZ, 12/​2020)
Out­door-Bade­zim­mer im SBZ-Trend­ra­dar ▪ Das aus Archi­tek­tur und Inte­rior Design bekann­te Spiel zwi­schen innen und außen weckt die Fan­ta­sie von Bau­her­ren und Bad­pla­nern: mal ein Out­door-Bade­zim­mer? Aus Sehn­sucht nach Natür­lich­keit und Authen­ti­zi­tät könn­te ein wei­te­rer Wohn­be­reich nach außen ver­la­gert wer­den – die­se Fest­stel­lung trifft die Initia­ti­ve „Pop up my bathroom“. Denn: Wo sonst fühlt man sich der Natur so nah? Die SBZ zeigt, was mach­bar ist – auch mit Tricks im Gebäu­de. „Der auf­kom­men­de Wunsch nach einem zumin­dest teil­wei­se rea­li­sier­ten Bad im Außen­be­reich ist auf jeden Fall ernst zu neh­men“, kom­men­tiert Jens J. Wisch­mann (VDS) die Trend­ent­wick­lung zum Out­door-Bade­zim­mer. „Wenn Archi­tek­tur und Sani­tär­in­dus­trie hier­für prak­ti­ka­ble Ange­bo­te ent­wi­ckeln, bin ich mir sicher, dass sie ange­nom­men werden.“


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2. Juni 2020 farconsulting

Mini­ma­lis­ti­sche Archi­tek­tur in Text und Bild

Der Crea­ti­ve Direc­tor der imm colo­gne, Archi­tekt und Desi­gner Dick Spie­ren­burg stellt Frank A. Rein­hardt (FAR​.con​sul​ting) exklu­siv sein neu­es Haus vor: ein Para­de­bei­spiel für moder­nen Mini­ma­lis­mus, ein­ge­bun­den in ein lang­ge­streck­tes Stück Natur, das den Über­gang von Gar­ten­kul­tur zur Wild­nis zele­briert. Zusam­men mit dem Archi­tek­tur-Foto­gra­fen Con­stan­tin Mey­er (Köln) ent­steht ein emo­tio­na­les Por­trait: ein Haus, ein Gar­ten, ein See und eine Per­sön­lich­keit. Ein Inter­view mit Dick Spie­ren­burg über Bau­kunst, Design und die imm colo­gne run­det den wun­der­ba­ren Som­mer­tag in der Nähe von Utrecht ab.

Der Objekt­be­richt und zahl­rei­che Sto­ries über smar­te Küchen, Bäder, Möbel und Archi­tek­tur wer­den exklu­siv in aus­ge­wähl­ten Wohn- und Archi­tek­tur­zeit­schrif­ten im Herbst 2020 erscheinen.


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31. Januar 2020 farconsulting

Die wichtigsten Wohntrends der imm cologne 2020

Die inter­na­tio­na­le Ein­rich­tungs­mes­se imm colo­gne ist ein Spie­gel­bild aktu­el­ler Ein­rich­tungs­trends und reprä­sen­tiert den Erfin­dungs­reich­tum der Möbel­ma­cher. ambi­sta sprach mit dem Design-Jour­na­lis­ten und Trend­for­scher Frank A. Rein­hardt (FAR​.con​sul​ting) über die wich­tigs­ten Wohn­trends der imm colo­gne 2020.

Die imm colo­gne fin­det jedes Jahr statt. Ver­än­dert sich Ein­rich­tungs­bran­che in die­ser Zeit grund­le­gend oder sind die Trend­ver­schie­bun­gen nur marginal?
Wir haben aktu­ell in Deutsch­land und auch in vie­len ande­ren Län­dern zwei The­men, die die Men­schen auf die Stra­ße trei­ben: das ist zum einen der Anspruch auf bezahl­ba­ren Wohn­raum und zum ande­ren der Kli­ma­wan­del, der auf­ge­hal­ten wer­den muss. Bei­de The­men haben einen unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf die Einrichtungsbranche.

Nach­hal­tig­keit war aber doch schon immer ein The­ma in der Ein­rich­tungs­bran­che, oder zumin­dest schon recht lan­ge. Was hat sich verändert?
Es ist rich­tig, dass Unter­neh­men ihre Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se zer­ti­fi­ziert, in neue, umwelt­freund­li­che Lackier­an­la­gen inves­tiert oder Bie­nen­völ­ker auf dem Fabrik­ge­län­de ange­sie­delt haben.

Das hat Medi­en und Kon­su­men­ten in der Ver­gan­gen­heit nicht wirk­lich inter­es­siert – es war eher schick und wur­de ein Stück weit zur Selbst­ver­ständ­lich­keit, auch wenn es die Wett­be­werbs­ver­hält­nis­se beein­flusst hat und die Pro­duk­ti­ons­kos­ten am hei­mi­schen Stand­ort ten­den­zi­ell eher erhöht hat.

Gleich­wohl haben gera­de vie­le deut­sche Unter­neh­men das The­ma Nach­hal­tig­keit auch fern­ab einer öffent­li­chen Auf­merk­sam­keit intern vor­an­ge­trie­ben, weil es in der Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie so ver­an­kert wur­de. Das zahlt sich jetzt aus, weil immer mehr Kon­su­men­ten nach der „grü­nen Geschich­te“ hin­ter dem Pro­dukt fra­gen und so den Druck auf Unter­neh­men und Desi­gner erhöhen.

Bei der Kauf­ent­schei­dung zwi­schen zwei gleich­wer­ti­gen Pro­duk­ten wird in Zukunft immer öfter das Pro­dukt mit der authen­ti­schen, grü­nen Geschich­te gewin­nen. Denn es geht nicht mehr „nur“ um den Gesund­heits­aspekt „grü­ner“ Möbel, son­dern um unser aller Zukunft auf der Erde. Das ist den Men­schen bewusst gewor­den, und das macht den ent­schei­den­den Unter­schied aus.

War­um ist die­ser Trend jetzt so wich­tig geworden?
Na ja, in Sachen Kli­ma­wan­del sind wir wohl an einer Weg­ga­be­lung ange­kom­men. Die Mensch­heit muss sich jetzt ent­schei­den, und wie so häu­fig ist es unse­re unvor­ein­ge­nom­me­ne Jun­gend, die den Ernst der Stun­de erkennt. Gre­ta Thun­berg ist ein Sym­bol für die­sen Ruck in der Gesellschaft.

Trend­for­scher spre­chen von „Gre­ta­sie­rung“. Mar­ken der Ein­rich­tungs­bran­che, die in Sachen nach­hal­ti­ger Pro­duk­ti­on kei­ne Kon­zep­te oder authen­ti­sche Geschich­ten anbie­ten kön­nen, die sie frei vom Ver­dacht des Green­wa­shings ver­tre­ten kön­nen, wer­den über kurz oder lang das Nach­se­hen haben – zumin­dest die­je­ni­gen, die sich jen­seits der Bil­lig-Schie­ne bewegen.

Daher erhält aktu­ell der skan­di­na­vi­sche Ein­rich­tungs­stil auch noch mal einen Schub: Hel­le Holz­ar­ten, natür­li­che Stof­fe und eher klei­ne Möbel pas­sen bes­ser in das Kon­sum­ver­hal­ten einer besorg­ten Fami­lie als Kunst­stoff­stüh­le, aus­la­den­de Sofa­land­schaf­ten oder hoch­wer­ti­ge Möbel mit vie­len Lackschichten.

Hier müs­sen sich gan­ze Indus­trie­na­tio­nen neu erfin­den, wenn sie einen erheb­li­chen Ver­lust von Mar­k­an­tei­len ver­mei­den wol­len. Und die imm colo­gne 2020 ist aktu­ell ein sehr wich­ti­ger Bench­mark für alle Einrichtungsmarken.

Ver­än­dert sich bei nach­hal­ti­gen Pro­duk­ten denn auch das Design?
Es ver­än­dert sich vor allem der Anspruch an die Qua­li­tät und an den nach­hal­ti­gen Pro­duk­ti­ons­pro­zess. Wir sehen schon seit eini­ger Zeit eine Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät im Nied­rig­seg­ment. Im Design­be­reich garan­tie­ren Qua­li­tät und lang­le­bi­ges Design für den Kon­su­men­ten schon per se für ein nach­hal­ti­ges Kaufverhalten.

Hier geht der Trend klar zu tra­dier­ten For­men, die auf Klas­si­ker des Möbel­de­signs ver­wei­sen. Wem das zu lang­wei­lig ist, greift auf die nun zuneh­mend expe­ri­men­tell ori­en­tier­ten Öko-Ent­wür­fe der Möbel­de­si­gner zurück: In man­chen Super­markt wer­den die häss­li­chen Karot­ten ja auch nicht mehr auto­ma­tisch aus­sor­tiert. Natur­be­las­sen­de Möbel mit Ecken und Kan­ten ste­hen nicht nur für ein nach­hal­ti­ges Design, son­dern auch für Individualität.

Den­noch ist die­ses Design auch nur eine Ges­te, ein Eye-Cat­cher für eine bestimm­te Kli­en­tel. Im All­ge­mei­nen sieht man nach­hal­ti­gen Möbeln nicht an, ob sie aus zer­ti­fi­zier­tem Holz und nach­hal­ti­ger Pro­duk­ti­on stam­men. Dem Preis merkt man es aber lei­der immer noch an. Doch das dürf­te sich ändern.

Die zuneh­men­de Wahr­neh­mung des Kli­ma­wan­dels und die Sor­ge um unse­re Umwelt wird in den nächs­ten zehn Jah­ren das Kauf­ver­hal­ten und die Trends in der Ein­rich­tungs­bran­che bestimmen.

Und wel­che Aus­wir­kun­gen hat das zwei­te von Ihnen ins Spiel gebrach­te gesell­schaft­li­che Trend­the­ma auf unser Wohnen?
Das ist ja bereits in vol­lem Gang. So ist es im Inte­rior Design urba­nen Stils ja nicht umsonst schick, die Küche in den Wohn­be­reich zu inte­grie­ren und ganz all­ge­mein groß­zü­gi­ge Raum­ein­drü­cke und „licht­durch­flu­te­te“ Apart­ments zu promoten.

Das spart ja auch ganz prag­ma­tisch Platz, ohne ein­zu­en­gen. Möbel wer­den mobi­ler und all­sei­tig vor­zeig­bar, weil man sie umstel­len und mit ihnen umzie­hen kön­nen muss. Stei­gen­de Mie­ten und klei­ne­re Woh­nun­gen wer­den den Bedarf nach platz­spa­ren­den Möbeln wei­ter vor­an­trei­ben. Seit eini­ger Zeit im Trend sind klei­ne und kom­pak­te Sofas und Ses­sel, deren Design sich häu­fig an klas­si­schen Typo­lo­gien orientiert.

Künf­tig noch mehr gesucht wer­den bezahl­ba­re Sys­tem­mö­bel und kom­pak­te Ein­zel­mö­bel­lö­sun­gen, die ska­lier­bar und auf unter­schied­li­che Raum­ma­ße anpass­bar, varia­bel und fle­xi­bel ein­setz­bar sind. Auch das Leben auf einer zwei­ten Ebe­ne wird schick – das Hoch­bett kommt wie­der oder Podest­bö­den, die viel Platz zum Ver­stau­en bieten.

Wei­ter­le­sen: Inter­view Frank A. Rein­hardt auf ambi​sta​.de (14.01.2020)